Veröffentlicht in Allgemein

Zeit sollte ich nun ja eigentlich haben.

Denn ich wurde  mittelfristig aus dem Verkehr gezogen.

Mit Schwindel in allen Lebenslagen arbeitet es sich nicht so gut. 

Also Zwangspause! Blöd, denn ich mag meine Arbeit sehr.

Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, zwickt die rechte Schulter mehr als sonst. Also auch noch zum Hausarzt – man gönnt sich ja sonst nichts.

Diagnose Schleimbeutelentzündung *würg* Therapie: Spritzen, mitten rein – autsch! 

Also bin ich wirklich total kaltgestellt. Kein Stricken, kein Nähen, kein Basteln *heul*

Fotos gehen gerade so. Aber eben nur  langsam. Darum  Sind Es auch nicht 12 und einen  Tag Zu spät. 

Auto fahren ist ja im Moment nicht so super, drum fuhr der Beste Mann mich zu Stoff und Stil, damit Frau auf andere Gedanken kommt. 

Der Schnitt steht auf meiner Liste ganz oben. Sobald mein Arm o.k. Ist und die Welt aufgehört hat sich zu drehen, geht es los!

Gestern begutachtet. Heute sind dir Johannesbeeren dran, die Kinder pflücken, der Mann entsaftet und ich trage die Verantwortung.


Zwischendurch immer wieder Pausen einlegen. Die Medikamente fegen mich echt um.

Kinder können nichts für ihre klapprigen Eltern, und es interessiert sie auch nicht so sehr. Gespielt werden muss!

Die Fellnase findet kranke Zweibeiner übrigens Spitze, weil wir alles zu Fuß erledigen.

Der Garten muss ohne mich zurecht kommen.

Frisches Brot gibt natürlich trotz allem, denn Hunger macht böse.

Hier ein wirklich gelungenes Experiment. Gerührt nicht geknetet, 100%Dinkel mit einer Hand voll Sonnenblumenkerne im Gußtopf gebacken.

So denn, das waren meine immerhin. 8 Fotos vom 12. Juli

Gesammelt werden die 12. bei Frau Kännchen *klick*

Ich sag mal Tschüss und bleibt gesund!

Regine

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Autor:

Herzlich Willkommen, ich bin Ehefrau des weltbesten Mannes ( hier der Herzmann) Mutter von 3 Ladies (15,12,7 hier die Dame, die Mittelfrau und die Minifrau) Frauchen von Anton (Jagdhundrüde ohne Jagdambitionen) und von 5 Hühnerdamen, leidenschaftliche Gärtnerin (leider ohne grünen Daumen, aber dennoch stets bemüht). Vollberufstätig aus Überzeugung. Seit fast 20 Jahren hänge ich an den Nadeln. Früher waren es hauptsächlich Nähnadeln heute ist Stricken mein Yoga.

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