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Sonntagsfreude

Sonntags blicke ich gern zurück auf die vergangene WOche.

Nach einem tollen Wochenende auf Fehmarn sind wir in die erste Ferienwoche gestartet.

Die Mittelfrau feierte ihren  12. Geburtstag. Als Überraschung sind wir zu den Karl May Festspielen gefahren. Einfach toll, kann ich allen, die hier im Urlaub sind oder hier in der Nähe wohnen nur empfehlen.

Ein neues Strickprojeket kann beginnen, also Wolle hab ich schon! *hüstel*

Es soll ein Ravello Pullover werden. Darüber berichte ich gesondert.

Die Minifrau ist nun ein Schulkind. Also fast. Den Kindergarten haben wir auf jeden Fall jetzt hinter uns gelassen mit einen weinenden und einem lachenden Auge.

Und im Kino war ich  auch. Mit der Großen Dame des Hauses. Triologie abgeschlossen!

Die Bücher fand ich deutlich besser, aber es war ein netter Abend.

Gestern konnte ich mich denn auch endlich mal zum Nähen aufraffen.

In unserem Freundeskreis werden immer noch Babies geboren. Und das ist sehr schön, so kann ich nämlich auch mal wieder in Minigröße nähen und Babies gucken und überhaupt kleine Wunder bestaunen.

Und so wurde auch Viktoria Charlotte just geboren. Gestern ist dann auch das Geschenkekörbchen samt Inhalt entstanden.

Der Stoffkorb nach eigenem Schnittmuster kann –  glaub ich vielfach eingesetzt werden. Gefüllt ist er mit einem mit Flauschnicky gedoppeltem Babyquilt (0,90 x 1,10m), einem Pucksack mit weichem Baumwolljersey gefüttert nach dem Tutorial von Frau Hamburger Liebe, und einem Rascheltüchlein, gefüllt mit Bratschlauch. Das geht super und  ist wasch- und bügelbar.

Ich hab mich für eine Orange-Grün- Beige Farbkombi entschienden. Den Stoff hab ich vom hiesigen Stoffhändler meines Vertrauens. Es war so schön, endlich mal ein Projekt anzufangen und in einem durch zu arbeiten und dann das Resultat in den Händen zu halten.

Jetzt stehen alle Zeichen schon auf Urlaub.  Wir sind alle irgendwie urlaubsreif und freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

Jetzt noch packen, das Travel Journal vorbereiten, die Reise im Großen planen und dann kann es nächsten Samstag losgehen.

Gesammelt werden alle Sonntagsfreuden bei Rita, vielen Dank dafür.

Ich wünsche euch einen feinen Restsonntag !

Regine

 

 

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Veröffentlicht in Allgemein, weniger Müll ist Meer

Weniger Müll ist Meer #2

Weniger Müll ist Meer

Die Woche war so mittel erfolgreich bezüglich meiner Müllvermeidung.

Allerdings sind ja in unserem Haushalt noch allerlei Altlasten zu finden, die wir erst einmal abarbeiten müssen.

Insgesamt haben wir  675  Gramm gelben Müll produziert.

In die Restmülltonne sind 370 Gramm gewandert.

Ich finde, da ist noch deutlich Luft nach oben.

Aber ich bin da auch irgendwie ehrgeizig.

Kaum etwas gibt es unverpackt.

Ich habe also den Plan, einiges selbst herzustellen.

Diese Woche habe ich neben den schon obligatorischen Broten auch Frischkäse aus Milch hergestellt.

Wir zahlen schon lange einen fairen Milchpreis, da wir von einem Bauernhof im Nachbardorf beliefert werden.  Und aus eben dieser Milch habe ich unter Zusatz von Zitronensaft und Kräutern aus dem Garten Frischkäse gemacht. Die Konsistenz ist nicht ganz so cremig wie von gekauftem aber das ist Übungssache.

Allerdings betrachte ich Arbeit in Küche und Beet auch eher als Yoga im Moment. Ich bin immernoch krank geschrieben und soll machen, wobei ich mich am besten entspannen kann. Und das ist dann doch mal Kochen. SO viel Zeit habe ich im normalen Alltag nicht, wenngleich ich auch nach Gesundung einiges davon übernehmen möchte.

Es tut mir gut, etwas mit den Händen zu schaffen und wenn es dann auch noch Sinn macht, um so besser.

Außerdem habe  ich mal diverse, verschiedene Einkaufsbeutel gewerkelt.

Für alle Zwecke gibt es jetz Beutel statt Tüten.

Allerdings sind die Kassierer im Supermarkt noch nicht ganz überzeugt. Ich glaube, sie denken ich hätte so eine SauberMacke!

Aber Egal.

die allerbesten Grüße Regine

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Weltumseglung?

Was für ein Plan.

Ich bin ja eigentlich kein so ängstlicher Mensch, aber um die Welt segeln? In einer Nussschale auf dem großen Ozean? Nein, da muss ich passen!

Aber jedes Jahr starten Menschen in so ein Abendteuer.

So auch Familie Diers! Und alles, was sie erleben, können wir lesen und Bilder der weiten Welt betrachten. Das ist doch auch schon mal super.

Wenn ihr also auch ein wenig Seeluft schnuppern wollt, bitte  hier entlang!

Diese WOchen wollen sie in Kiel ankommen, und vieleicht kriege ich sie auch vor die Linse?

ICh wünsche euch allen einen sonnigen Montag

Regine

Veröffentlicht in Allgemein, weniger Müll ist Meer

Weniger Müll ist Meer #1

Weniger Müll ist Meer

Wir sind eine durchschnittliche Familie:

2 Erwachsene, 3 Kinder, 1 Hund, 5 Hühner, 5 Goldfische.

Umweltschutz liegt uns durchaus am Herzen, aber eber auch eher in einem durchschnittlichen Maße.

  • wir streuen kein Gift in unserem Garten, weder zur Schnecken- noch zur Unkrautbekämpfung
  • Wir wohnen außerhalb und daher benötigen wir ein Auto, weil wir Erwachsenen viel arbeiten, haben wir zwei Autos, das ist wohl für die Ökobilanz eher hinderlich
  • wir versuchen dennoch, oft das Rad zu nehmen
  • wir trennen Müll
  • wir versuchen alten Dingen gern neues Leben einzuhauchen
  • wir kompostieren selbst

Müllvermeidung wird also hier die Devise sein.

Müll – nicht so sexy das Thema, aber es nützt ja nichts, das müssen wir durch!

Plastik ist  – soviel sollte schon klar sein – der Hauptübeltäter im Alltag.

2 unserer Kinder haben Zähne, die schlecht bis gar nicht mineralisiert sind.

Eine Zahnärztin gab mal zu bedenken, dass die Häufung solcher Fehlbildungen durchaus mit der Zunahme von Plastik korreliert.

Ich halte das für eine bedenkenswerte These, die natürlich noch nicht wissenschaftlich belegt ist.

Also versuchen fortan Plastikumverpackungen zu vermeinden.

Bisher hatten wir durchschnittliches Einkaufsverhalten, aus Bequemlichkeit beim Discounter um die Ecke. Alles einzelnd verpackt und schön eingeschweißt.

Obst und Gemüse nahmen wir immer in diesen besonders fiesen, dünnen Tüten, mit. Die wurden zwar als Müllbeutel nochmals verwendet, aber dennoch, das muss nicht sein.

Allerdings haben wir schon lange Beutel und Körbe im Auto und sparen so schon Einkaufstüten.

Unsere riesige gelbe Tonne (ich schätze mal 200 Liter fasst die bestimmt) ist alle vier Wochen wirklich voll. Das wird nun anders.

Wenn wir alle ein wenig bewußter leben, könnte es echt was bringen, oder?

Liebste Grüße Regine

p.s. Ihr könnt eure unverpackten Einkäufe auch auf Instagram #wenigermuellistmeer posten! Ich würd mich freuen.

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, weniger Müll ist Meer

Jetzt ganz neu!

Immer Samstags gibt es hier ganz neu die Rubrik

Weniger Müll ist Meer

Ich war viel auf diversen Blogs unterwegs, in der letzten Woche – ich konnte ja auch nichts anderes machen.

Unter anderem hab ich seit langem mal wieder bei Nic vorbeigeschaut.

Mal ganz davon abgesehen, dass es großen Spaß bringt, ihre Texte zu lesen, hat es mich bestätigt, in dem was mich schon länger beschäftigt.

In dem Post – ihr solltet ihn unbedingt lesen – geht es um die Kampagne Weniger Plastik ist Meer   auch da solltet ihr unbedingt mal reinschauen!

Es ist Wahnsinn, was wir so unbedarft anrichten.

Und weil jeder Tag ein guter Tag ist, um neu anzufangen und die Welt ein bisschen besser zu machen, geht es heute hier los!

Jeden Samstag ziehe ich ehrlich Bilanz. Eine Bestandsaufnahme: Wieviel Müll haben wir als Familie produziert? Ist es uns gelungen, vielleicht ganz ohne Plastik auszukommen?

Vieleicht gibt es das eine oder andere kleine DIY zur Müllvermeidung.

Ihr dürft gerne in den Kommentaren passende Posts zum Thema Müllvermeidung verlinken, so sammeln wir gemeinsam Ideen.

Allerdings möchte ich keine Werbung für Mülltrennsysteme oder derartiges verlinkt wissen.

Also dann!

Liebste Grüße
Regine

 

 

 

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Freitags – Füller

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eine Idee von Scrap-impulse

AN dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an Barbara.

1.   Die ganze Welt spielt  scheinbar diese Pokemon DIngens, dass an mir schon in den 90gern vorbeigezogen ist .

2.    Schmerz- und Schwindelfreie Nächte, wären super davon  will ich mehr .

3.   Brauchen wir eigentlich langsam diese Anglerhosen mit Gummistiefeln dran? Dieses Wetter ist nicht zum Aushalten!

4.   Gummistiefel statt Flop-Flops.

5.   Schneller geht es,   mit der Genesung, wenn man die wehe Schulter wirklich total schont.

6.    Notgedrungen muss ich gerade auf die Bremse treten, und das fällt mir unfassbar schwer.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf __einen bayrischen Abend bei Freunden, morgen habe ich  basteln mit den KiTaEltern geplant und Sonntag möchte ich auf den Abtanzball unserer großen Dame gehen (an den Füßen bin ich ja unverletzt) !

Wie immer war es mir eine Freude, die Lücken zu füllen.

Einen schönen Freitag euch allen.

Regine