Veröffentlicht in 6 Köpfe 12 Blöcke, Allgemein, Familienwahnsinn, Gartenliebe, Häuschen im Grünen, Nähliebe, Rückblick, Sonntagsfreude

Auf Wiedersehen 2017

So alles in allem warst Du ein gutes Jahr.

Wir haben viel miteinander erlebt.

Die Urlaube zum Beispiel waren wunderbar. Hier zum Beispiel der Stellplatz im Herzen von Amsterdam

oder hier mitten in den Weinbergen zwischen Saale und Unstrut.

Dazwischen lag natürlich einiges an Arbeit in Haus und Garten. Unser Häuschen hat einen neuen Eingang bekommen.

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Mit dem Pool geht es gut voran.

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Wir haben viel mit Freunden und Familie gelebt und gefeiert in diesem Jahr.

Herrlich wars!

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Zeit fürs Werkeln ist dabei leider kaum geblieben, und dass ist schade.

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Das Projekt 6 Köpfe 12 Blöcke hat mich das ganze Jahr begleitet.

Hier meine Lieblingsblöcke und ein erster Entwurf des fertigen Quilts.

Ich merke, wie mich Handarbeiten entspannt und zufrieden macht.

Daher ist ein Ziel, 2018 mehr Zeit an der Nähmaschine zu verbringen, mal sehen ob es gelingt.

Aber alles in allem ins das Projekt Vollzeit bei uns gut aufgegangen. Durch flexible Arbeitszeiten, einen Betreuungsplatz für die Minifrau und zwei wunderbare selbständige Pubertiere kam es kaum zu Schwierigkeiten.

Da ist es jetzt also wirklich an der Zeit, dankbar zu sein.

Wir sind alle gesund und wohlauf, das allein ist schon ein Grund für Dankbarkeit.

Die Kinder sind so glücklich und zufrieden, wie man es als Pubertier und Minifrau nur sein kann.

Unser Häuschen und der Garten werden immer mehr so, wie wie es uns vorstellen.

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Unsere Traubenernte war ganz passabel.

Rundherum war es ein gutes und gelungenes Jahr.

Und was kommt nun? Was soll 2018 uns bringen? Nehmen wir uns etwas vor?

Ach ja, jedes Jahr kann ich mich einer gewissen Endzeitstimmung nicht entziehen.

Dann fallen mir alle Dinge ein, die ich gern auch noch in meinem Leben unterbringen würde. Allerdings baut das wirklich ungeheuren Stress auf, und darauf habe ich gar keine Lust.

Also könnten hier jetzt Dinge stehen wie
– viel mehr nähen
– natürlich darüber bloggen
– viel mehr Fotos machen und natürlich auch be- und verarbeiten
– viel mehr unternehmen, wegfahren etc.

Aber das funktioniert so einfach nicht.
Sicher mag ich nähen undsicher habe ich einige Pläne, auf deren Umsetzung ich hoffe. Und zu gegebener Zeit lasse ich es euch wissen und blogge darüber.
Und sicherlich wäre es toll, viele, natürlich großartige Fotos zu haben, anhand derer es sich gut auf das Jahr zurückschauen lässt, in der Realität ist es jedoch eher so, dass ich nicht wirklich gut fotografieren kann und es darüber hinaus meistens vergesse.
Und Familienunternehmungen sind super, allerdings bei einem 3-Schichtvater, einer Vollzeitmutter und drei Damen von denen 2 dem Mannschafftsballsport verfallen sind, sind freie Wochenenden rar.
Also werden wir es halten wie in diesem Jahr. Wir genießen jede sich bietende freie Minute gemeinsam oder auch in einer Familienauswahl.

Bleibt behütet und kommt gut rüber ins neue Jahr

Regine

 

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Veröffentlicht in Allgemein, Familienwahnsinn, Gartenliebe, Häuschen im Grünen

Elfen im Garten

Den Post zu unserem neuen Elfengarten habe ich euch ja noch vorenthalten, also gibt es den heute, denn es gibt keinen Freitagsfüller.

Ich mag Sukkulenten! Das erst mal vorweg! Diese wunderschönen, unterschiedlich grünen, dickfleischigen Pflanzen haben es mir angetan. Nicht zuletzt deswegen, weil sie meine Unfähigkeit, Blumen am Leben zu halten, aushalten und hartnäckig ums Überleben kämpfen.

Man findet diese Überlebenskünstler inzwischen überall im Haus und Garten.

Ich mag – fast noch mehr als Sukkulenten – auch Elfen, wir lesen Geschichten (hier kann ich die Geschichte von der kleinen Elfe Hummelbi von Tanya Stewner sehr empfehlen), versuchen, welche zu zeichnen, zu filzen oder auch anzulocken.

Nun hat die Minifrau unlängst eine Elfe mit Gummistiefeln ( wir denken, es war wohl eine Gartenelfe) gesehen. Und schon war klar. Sie brauch ein Zu Hause!

Und hier treffen nun auch beide Lieben aufeinander.

Die Minifrau, die Mittelfrau und ich werkelten einen Nachmittag lang. Eine Kiste war schnell gefunden, ebenso Strandfundsachen und Wurzelholz.

Rasch noch ein paar Eis gegessen und schon hatten die Elfen eine Haustür.

Nun steht der Elfengarten am Rand der Terrasse, etwas geschützt, versteht sich, damit die Elfen auch etwas Privatsphäre haben.

Die Minifrau will sogar schon das Lachen einer Elfe aus dem Haus gehört haben.

Ach schön, wenn wir in dieser hochtechnisierten Welt noch lauschen können auf das Lachen der Elfen.

Ich wünsche euch ein genußvolles, wunderbares, spätsommerliches Wochenende

Regine

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, Gartenliebe, Häuschen im Grünen

So ein Freitag …

… kann ich nicht oft haben. MIr tut heute jeder Zentimeter meiner Oberarme weh! *jammer*

ABER wir sind  gestern dem Projekt #daswirdeinschwimmteich ein großes Stück näher gekommen.

und sowas schafft man natürlich nicht allein.

Dazu braucht es viele Freunde, die Schubkarre und Schaufel haben und benutzen können.

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der nette Betonwagenfahrer hatte wohl Zeit und auch Mittleid mit uns Damen, die die 3,5qm Beton immer in Karren schippen sollten, die die Mannsleute dann durch den ganzen Garten ins Teichloch fahren sollten.

Er befüllte uns gleich die Karren, so dass das Schaufeln für uns ausfiel. Dadurch haben wir viel Zeit gesparrt. Besonders nett fanden wir auch, dass er die Karren je nach Schieber gefüllt hat. So gab es Kinder – , Damen – und Herrenfüllungen. Das war wirklich super und ging unerwartet fix.

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und weil wir so viel tolle Unterstützung hatten, hat das ganze auch noch Spaß gemacht.

Vielen Dank an alle Helfer, die Poolparty nächstes Jahr wir riesig!

Nach dem ganzen Geschleppe und Geschippe gab es Burger für alle und natürlich das ein oder andere Kaltgetränk. Wir brauchen bestimmt noch öfter Hilfe bei diesem Mammutprojekt.

Ich habe ein freies  Wochenende, ich schon mich heute, es war dann doch anstrengender als gedacht. Der Herzmann geht später arbeiten und die Damen und ich lassen es uns gut gehen.

Macht es hübsch Regine

Veröffentlicht in Allgemein, Familienwahnsinn, Gartenliebe, Meerliebe

Ein ganz normales Wochenende?

Wohl kaum!

Und darum zäume ich das Pferd heute mal von hinten auf.

Den furiosen Abschluss fand unser Wochenende auf einem wirklich großartigen Konzert. Dieser „alten“ Herren.

Das gewaltig leise Festival ist meine Kieler Woche!

Die Bühne ist toll. Die Akustik nicht minder.

Und Element of Crime, wie immer super. Bei den Temperaturen ein 2 Stunden – Konzert abzuliefern ist schon großes Tennis!

Die Karten waren mein Weihnachtsgeschenk an den besten Mann. Die Vorfreude war also echt schon sehr groß.

Vorher natürlich ein bisschen Schiffe gucken bei allerbestem, für die Kieler Wocher eher untypischen Wetterbedingungen.

Außerdem war das Wochenende der offenen Gartenpforten.

Ich war mit ein paar sehr netten Damen in dem unglaublich schönen, parkähnlichen Garten  von Fenna Graf (wer mal gucken will bitte hier entlang)

Wow! Was mach aus so Ackerland alles machen kann war schon wirklich sehr beeindruckend.

Rosen und Zierlauch * hach*

Was wäre so ein Wochenende ohne Arbeit.

Und wer mit Jugendlichen arbeitet – das hab ich wieder mal begriffen – darf da nicht so zimperlich sein. Gefragt was die Jugend will – und also auch den Wunsch erfüllt.

14 Leutchen rein in die Bahn. In Flensburg raus aus der Bahn, kleiner Fußweg,

11/2 Stunden rumhopsen und den gleichen Weg zurück.

Was für ein Spaß!

Aber damit war das Wochenende dann auch ausgefüllt.

Jetzt geht die Woche los, es steht einiges auf dem Programm, trotz oder auch wegen der Kieler Woche.

Euch allen eine feine sonnige Woche!

Regine

 

 

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Sieben Sachen Sonntag am Montag

Zu spät! Aber so ist das im Urlaub! Neben all den Renovierungsdings einfach nichts tun, oder eben das, worauf man Lust hat.

Frau Liebe hatte die Idee 7 Sachen zu fotografieren, zu denen man die Hände gebraucht hat und Grinsestern sammelt alles in einer feinen Liste.

Tage beginnen hier immer gleich, erst mal Kaffee! wegen der ausserordentlich sommerlichen Temperaturen hier gern als Eiskaffee serviert.

Immer sonntags, wenn alle noch schlafen, bügel ich.

Es war wirklich heiß hier, wir hatten für Kiel sensationelle 34 Grad in unserem Garten, daher blieb die Küche kalt. Wir haben kochen/backen lassen.

Beim Streifzug durch meinen Garten habe ich nicht schlecht gestaunt. Vor gut einem Monat lag doch noch Schnee, und jetzt steht die Rose schon in voller Blüte. Ich freue mich über jede neue Blüte in meinem Garten, daher ist das hier auch meine Sonntagsfreude, eine Idee vom Kreativberg, gesammelt von Rita.

Das obligatorische Sonntagsbild. Eine Maschine Buntes gewaschen, aufgehängt, abgehängt, gebügelt und wegsortiert.

Und weil es in der Werkstatt so wunderbar kühl ist, hab ich auch mal ein wenig gewerkelt.

Die beiden kleinen Damen haben neue Shirts bekommen.

Shirt Karla von Fritzi/Schnittreif. Toller Schnitt, schnell genäht, passt und gefällt.

Und wie es immer so ist, wenn man nur noch schnell eine Naht versäubern will,

Da streickt gern die Maschine. Drum habe ich noch eine Nähmaschinenwartungsstunde eingelegt. Ausgepustet und geölt, nun schnurren sie wieder!

Das habe ich allerdings nicht fotografiert, denn unsere Nachbarn denken ohnehin, bei mir stimmt was nicht im Oberstübchen.

Und jetzt ist Montag und ich habe Urlaub.

Renovieren steht auf dem Plan. Ich berichte später.

Euch eine wunderbare Woche.

Regine

Veröffentlicht in Gartenliebe, Häuschen im Grünen

ICh und mein Garten

Der Garten, den wir mit unserem Haus zusammen kauften unterliegt mindestestns einer jährlichen Umgestaltung.

Immer zu Beginn des Gartenjahres gehen der Herzmann und ich durch den Garten, und überlegen, was wir wohl verändern könnten.

So sind wir im vergangenen Jahr in einer recht überstürzten Aktion zu einem Gartenteich gekommen.


Diesen Jahr haben wir nicht weniger überstürzt eine Sauna gebaut.


Wir hatten immer vor, ein großes Grundstück zu besitzen und dann unser eigenes Gemüse anzubauen.

Schon wieder eine Neuerung dieses Jahr, denn wir lassen das mit dem selbstangebauten Gemüse.


Es macht überhaupt gar keinen Spaß liebevoll Gemüse anzuziehen, um es dann mit Schnecken unterschiedlichster Größe, mit und ohne Haus ungefragt teilen zu müssen.

So und jetzt zeigen wir es den Schnecken. Die können sehen, wo sie leckeren, frischen Kohlrabi, saftige Dillblätter oder knackigen Kopfsalat. In unserem Garten wächst nur noch das, wass Schnecken nicht mögen. Jawoll!

Tomaten und das eine und auch andere Kraut dürfen ab sofort in ihrem eigenen Haus aufwachsen.

Mein liebeste Gartenort. Das Gewächshaus. Es riecht so gut dadrin, nach Erde und nach grün und ein wenig nach Verrottung.

Gar nicht gegen Schnecken sind unserere gefiederten Mitbewohner. Ganz im Gegenteil, sie liiiieben Schnecken. Mit und ohne Haus.

Hühner zu haben ist wirklich sehr lustig, denn Hühner sind, wie kann es bei so einem Kleinen Kopf auch anders sein, außerordentlich dumm. Liebenswürdig sind sie und putzig anzusehen und super Resteverwerter. Aber schlau sind sie eben nicht.

Jeden morgen spielt sich die gleiche Prozedur ab. Ich gehe in die Futterkammer und begrüße die Hühner mit einem geflöteten „Guten Morgen Ladies!“ und schon geht es los. Die Hühner springen mit voller Wucht mit dem Kopf gegen die Glasscheibe, die sie von Füchsen, Mardern und anderem Getier des Nachts schützen soll. Langsam könnten sie wissen, dass es da nicht raus geht.

Tssss!

Ach ja, bevor die Tierschützer unter euch aufschreien. Ja, die Hühner haben es gut bei uns. Sie werden liebevoll gestreichelt und handgefüttert.

Ja, Sie haben alle Namen.

Und Nein, wir essen sie nicht. Auch nicht später, wenn sie keine Eier mehr legen sollten.

Heute war kein Gartentag, denn es regnete immer wieder heftig, so dass ich heute dazu kam, den neuen Blog zu füttern.

Eine schöne Woche

Regine