Veröffentlicht in Allgemein, Die Mutti am Ende mit den Nerven, Meerliebe

Drei Tage Auszeit mitten im Meer

Das neue Jahr startete beruflich und auch privat eher etwas holperig.

Und kaum war der erste Monat um, war dann auch mein alter Bekannter Mr. Drehschwindel wieder da.

Was liegt da näher als mal richtig auszuschlafen?

Aber wie und wo?

Wenn man wie wir zwischen den Meeren lebt, dann kommt da vieles in Frage.

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Aber absolute Abgeschiedenheit und Ruhe findet man vor allem hier.

Mitten im Meer. (Mit etwas Fantasie kann man sie entdecken, ganz hinten im Nebel: Hallig Hooge)

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Die Halligwelt hat immer seinen sehr besonderen, rauhen Charme, aber jetzt, neben der Saison ist es hier vor allem eines – RUHIG!

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Allein die zahlreichen Austerfischer bevölkern die Insel.

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Ansonsten weit und breit nix.

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Hus Halligblick – Ruhe, viel frische Luft, absolute Dunkelheit und totale Abgeschiedenheit.

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Nach 25 Stunden Schlaf und einigen Kilometern Wanderung an der frischen Luft, bin ich nach 3 Tagen soweit wieder hergestellt.

Die Ausszeit war dringend nötig. Es tat gut, einfach so ganz allein auf der Hallig umherzuspazieren und den Gedanken freien Lauf zu lassen.

So mitten im Meer lernt man vor allem Ruhe, mit den Gezeiten umzugehen und Demut vor der Natur. Alles andere wird unwichtig und klein.

Ich versuche also jetzt die Ruhe und Gelassenheit in den Alltag hinüberzuretten.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Wochenstart mit genau der Ruhe und Gelassenheit, die ihr im Moment braucht.

Regine

Veröffentlicht in Allgemein, Die Mutti am Ende mit den Nerven, Familienwahnsinn, Lecker schmecker

und Schwupps . . .

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mein neues Lieblingswort. Und schwupps …. fertig.

Ich weiß, es ist ein Riesenhype um diese „Wunderkessel“, aber wieder ein mal – wie schon einige Male zuvor – hat mir mein „Dobby“ – wie wir ihn liebevoll nennen – den Hintern gerettet.

Wenn ich nämlich morgens aufwache mit dem unguten Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben, dann ist da meist was dran. Nach genauerer Recherche dann steht fest: Ich hab das Mitbringsel für das Buffet zum Adventsbasteln der Schule vergessen.

Also fix in die vielen Rezepte, die mitlerweile im Netz zu finden sind, gucken. Wenn man sich in der Community anmeldet, hat man wirklich komfortable Möglichkeiten Listen zu erstellen und sich Rezepte zu speichern.

Schneller Kühlschrankcheck und noch vor dem Frühstück alles im Kessel für Apfelmuffins, die wunderbar saftig und dank Zimt auch noch adventlich sind.

img_5927Minimuffinform auslegen und gebacken. Schwupps … 25 Minuten und die Teilchen sind fertig. Dann kann man überstürzt aus dem Haus rennen, um in der Schule bei Basteln und Schmücken zu helfen.

Natürlich weiß ich, dass man das auch ohne Ther**mix kann. Ich habe lange so funktioniert, aber mit macht es einfach viel mehr Spaß und ist wirklich schneller. Allein schon, weil man nicht so viel Abwasch hat. Und so haben wir den Vormittag einigermaßen glücklich und zufrieden überstanden.

Aber, ich sage nur: Augen auf bei der Berufswahl!

Denn so ein Vormittag in einer 1.Klasse ist superanstrengend. Meine Güte, dieser Lärmpegel, das Gerappel und Gezappel. Alle wollen gleichzeitig irgendetwas. Wahnsinn!

Meine Hochachtung für alle Grundschullehrer!

Und nach diesem Vormittag bin ich vielleicht auch etwas hinfällig . . .

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Die kann mal schon mal verwechseln, meint das Mittelkind grinsend! Tsss!

Euch einen ruhigen, besinnlichen Nachmittag und Abend.

Regine