Veröffentlicht in Gartenliebe, Häuschen im Grünen

ICh und mein Garten

Der Garten, den wir mit unserem Haus zusammen kauften unterliegt mindestestns einer jährlichen Umgestaltung.

Immer zu Beginn des Gartenjahres gehen der Herzmann und ich durch den Garten, und überlegen, was wir wohl verändern könnten.

So sind wir im vergangenen Jahr in einer recht überstürzten Aktion zu einem Gartenteich gekommen.


Diesen Jahr haben wir nicht weniger überstürzt eine Sauna gebaut.


Wir hatten immer vor, ein großes Grundstück zu besitzen und dann unser eigenes Gemüse anzubauen.

Schon wieder eine Neuerung dieses Jahr, denn wir lassen das mit dem selbstangebauten Gemüse.


Es macht überhaupt gar keinen Spaß liebevoll Gemüse anzuziehen, um es dann mit Schnecken unterschiedlichster Größe, mit und ohne Haus ungefragt teilen zu müssen.

So und jetzt zeigen wir es den Schnecken. Die können sehen, wo sie leckeren, frischen Kohlrabi, saftige Dillblätter oder knackigen Kopfsalat. In unserem Garten wächst nur noch das, wass Schnecken nicht mögen. Jawoll!

Tomaten und das eine und auch andere Kraut dürfen ab sofort in ihrem eigenen Haus aufwachsen.

Mein liebeste Gartenort. Das Gewächshaus. Es riecht so gut dadrin, nach Erde und nach grün und ein wenig nach Verrottung.

Gar nicht gegen Schnecken sind unserere gefiederten Mitbewohner. Ganz im Gegenteil, sie liiiieben Schnecken. Mit und ohne Haus.

Hühner zu haben ist wirklich sehr lustig, denn Hühner sind, wie kann es bei so einem Kleinen Kopf auch anders sein, außerordentlich dumm. Liebenswürdig sind sie und putzig anzusehen und super Resteverwerter. Aber schlau sind sie eben nicht.

Jeden morgen spielt sich die gleiche Prozedur ab. Ich gehe in die Futterkammer und begrüße die Hühner mit einem geflöteten „Guten Morgen Ladies!“ und schon geht es los. Die Hühner springen mit voller Wucht mit dem Kopf gegen die Glasscheibe, die sie von Füchsen, Mardern und anderem Getier des Nachts schützen soll. Langsam könnten sie wissen, dass es da nicht raus geht.

Tssss!

Ach ja, bevor die Tierschützer unter euch aufschreien. Ja, die Hühner haben es gut bei uns. Sie werden liebevoll gestreichelt und handgefüttert.

Ja, Sie haben alle Namen.

Und Nein, wir essen sie nicht. Auch nicht später, wenn sie keine Eier mehr legen sollten.

Heute war kein Gartentag, denn es regnete immer wieder heftig, so dass ich heute dazu kam, den neuen Blog zu füttern.

Eine schöne Woche

Regine

 

 

 

 

 

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Autor:

Herzlich Willkommen, ich bin Ehefrau des weltbesten Mannes ( hier der Herzmann) Mutter von 3 Ladies (15,12,7 hier die Dame, die Mittelfrau und die Minifrau) Frauchen von Anton (Jagdhundrüde ohne Jagdambitionen) und von 5 Hühnerdamen, leidenschaftliche Gärtnerin (leider ohne grünen Daumen, aber dennoch stets bemüht). Vollberufstätig aus Überzeugung. Seit fast 20 Jahren hänge ich an den Nadeln. Früher waren es hauptsächlich Nähnadeln heute ist Stricken mein Yoga.

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